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Messe – ein Instrument im Marketing-Mix

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Seit ca. 800 Jahren gibt es Messen und mehr denn je sind sie ein Ort der Kommunikation; sie erfüllen eine Vielzahl von Funktionen wie z.B. Informations- und Wissensaustausch; sie sind Ausgangspunkt, neue Produkte und Innovationen vorzustellen, neue Trends zu erfassen und neue Märkte zu erschließen.

 

Mehrwert der Messebeteiligung

– Messen bieten ein Marktkonzentrat als Spiegel ausgewählter Märkte

– Messen haben Erlebnischarakter

– Messen gewährleisten und vergrößern die Markttransparenz

– Messen erschließen neue Märkte

– Messen ermöglichen einen direkten Vergleich von Preis und Leistung

– Messen fördern den intensiven Informationsaustausch

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Mediaplanung (nicht) leicht gemacht

Mediaplanung

Ist es sinnvoll, für Ihr Produkt Anzeigenwerbung zu schalten, und wenn ja, in welchen Titeln?

Oder möchten Sie Ihr Event ankündigen und wissen nicht, ob Sie hierfür eher Print-, Online- oder Out of Home-Medien einsetzen sollen, oder alles zusammen?

Unter allen Werbeträgern die richtigen herauszufinden, um Ihre Ziele zu erreichen: das ist die Kunst der Mediaplanung.

Lesen Sie hierzu unsere 10 Tipps im neuen Whitepaper

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Sie haben Fragen? Dann kontaktieren Sie unsere Autorinnen gerne über XING – oder natürlich auch klassisch über Telefon und E-Mail ;)

Claudia Mertl und Dorothee Mergenthaler


Flat Design!

Flat Design

 
Einfach schön: Der Vormarsch der „flachen Gestaltung“ hält weiter an.

User Interface Design, also die Gestaltung von digitalen Benutzeroberflächen, sei es für Apps, Webseiten oder Betriebsysteme, erscheinen seit einiger Zeit immer konsequenter in einer neuen und gleichzeitig altbekannten Ästhetik: Die Rede ist vom sogenannten Flat Design, welches sich durch seine intelligente und ebenso elegante Schlichtheit auszeichnet. Es verzichtet auf Texturen und Plastizität, Schlagschatten und andere Effekte, zeichnet sich dafür aber durch Typografie, Farbe und vor allem klare Strukturen als Gestaltungmittel aus. Die Usability wird wieder groß geschrieben. Was letztlich zählt, ist eben doch der Inhalt, nicht die Dekoration. Gut aussehen kann man ja deswegen trotzdem.

War dies nicht schon immer so?

Der lange Zeit verwendete Skeuomorphismus, also die Darstellung von Objekten in realistischer Machart – wie z. B. der Ledereinband eines digitalen Adressbuchs oder ganz simpel die Darstellung eines Ordners als klassischer Ordner – wird mehr und mehr vom Flat Design abgelöst, welches größtenteils auf solche optischen Nachahmungen aus der „analogen Welt“ verzichtet. Naturgetreue Darstellungen wirken in der heutigen digitalen Welt scheinbar nicht mehr so originell wie noch vor ein paar Jahren. Zudem hat man sich an den mittlerweile überzüchteten Glossy-Grafiken mit Ihren Spiegelungen und Effekten satt gesehen. Diese sind auch an einem Punkt angelangt, an dem man sie nicht mehr besser machen kann. Daher veschwinden zur Zeit die glitzernden Grafiken und Icons, die dreidimensional bis auf das letzte Mü ausgestaltet sind, von der digitalen Bühne und werden durch eine klare, zweidimensionale Gestaltungssprache abgelöst.

Übergreifender Trend

Auch in der Welt der Firmensignets zeichnet sich dieser Trend stark ab: Das Logo von Google z. B. wird uns seit einiger Zeit ohne die in die Jahre gekommenen Wölbungen und Schlagschatten an den Buchstaben präsentiert. Andere – wie ebay – setzen ebenfalls auf eine extreme Vereinfachung ihres Logos. Darüber lässt sich natürlich streiten, die Ansichten sind hier sehr gespalten. Fakt ist allerdings: Eine klare und simple, aber durchdachte und intelligente Gestaltung hat auch in anderen Bereichen noch niemandem geschadet.

Vorreiter Windows

Vorgemacht hat es uns – diesmal zum Erstaunen einiger – Microsoft mit seinem Windows 8, bei dem durch das kachelige Metro Theme die flache Gestaltung in großem Stil umgesetzt wurde. Dadurch wurde der Trend sicherlich auch ins Rollen gebracht. Googles Android geht den gleichen Weg. Auch Apple hat mittlerweile seit der Einführung seines mobilen Betriebsystems iOS 7 das Flat Design als hauptsächliches Gestaltungsmittel aufgenommen, wenn auch mit etwas Verspätung gegenüber der Konkurrenz. Viele App Entwickler haben bereits nachgezogen und optimieren Ihre Anwendungen nun im gleichen Stil. So werden aktuell die Benutzer an allen Ecken und Enden an das flache Design gewöhnt, was sicherlich zur Akzeptanz des neuen Trends beitragen wird.

Fazit

Flat Design ist eine optisch sehr angenehme Abwechslung zum klassischen Screendesign, aber sicherlich keine allumfassende Lösung für jedes Designprojekt. Trotzdem bleibt abzuwarten, ob wir hier nur einen mittelgroßen Trend erleben oder ob es sich wirklich um den nächsten großen „Gestaltungs-Hype“ in der Welt des Designs handelt. Es bleibt spannend; und vorerst flach!

Weniger ist mal wieder mehr.
Wir beraten Sie gerne!


Die Küche ist der Treffpunkt der Familie …

…und daher dachten wir uns, dass auch der Global-Familie eine Wohlfühl-Küche zusteht.

Und so kam es, das wir die etwas ruhigere Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr nutzten, uns ans Werk machten und ausräumten, abklebten, spachtelten, pinselten und rollten, bohrten, dübelten, schraubten und hämmerten, sägten, leimten, hobelten, schliffen, grundierten und lackierten … zwischendrin Pizzen bestellten, um danach nochmal mit einem feinen Pinsel nachzubessern und am Ende die neue Küchenuhr in unserer neu gestalteten Küche an den vorbereiteten Nagel in der Wand zu hängen.

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Globale Kreativität macht eben auch vor handwerklichen Tätigkeiten nicht halt.

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Global zeigt Gesicht – Wer steckt hinter dem Global-Team?

Ende letzten Jahres hatten wir ein „globales Fotoshooting“ in unserer Agentur.

Hier ein paar Impressionen von unserem Shooting:

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Mediaplaner – Beruf oder Berufung?

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„Mediaplaner sind Unmenschen“. „Für die zählen nur Zahlen“… Das sagte mal in der Vergangenheit ein Dozent in seiner Vorlesung. Seit nun fast zwei Jahren bin ich von diesen „Unmenschen“ umgeben und bin wohl selbst einer geworden. Aber ist das tatsächlich so? Ich fühle nichts. Und meine Umwelt hat auch nichts davon gemerkt. (mehr …)


Globales Daumendrücken

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Die Globalisierung macht auch vor Prüfungen nicht halt. Ein ganz globales Team drückt Daumen. Für Jenny und ihre wichtige BAW Prüfung heute. VIEL GLÜCK!

Foto: © Feng Yu


Alles egal, Hauptsache digital!?

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“Print ist tot” hört man seit einigen Jahren, es sei nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr aktuell. Oft wird es als vollkommen altmodisch verschrien, Anzeigen in Tageszeitungen und Fachzeitschriften zu schalten.

“Es ist doch nur wertloses Papier, was eh keiner mehr anschaut”. Aber die Zahlen sprechen anders, laut Deloitte lag der Anteil der Deutschen, die gedruckte Zeitschriften auch bei gleichem Onlineangebot bevorzugen würden, bei über 70 Prozent. Immer mehr wird der Fokus auf Online-Werbung gelegt. Ganz nach dem Motto “Digital ist die Zukunft – Alles egal, Hauptsache digital”.

Jeder möchte mit diesem Trend gehen, egal ob diese Werbeart für ihn zielführend ist oder nicht. Richtig ist, dass digital die Werbung verändert und die technische Evolution neue Konzepte erfordert.
Die technische Entwicklung stellt immer neue Anforderungen an die Werbeindustrie. Doch ist es nicht etwas verfrüht, die Aussage “Print ist tot” zu treffen und die Werbung auf digitale Medien zu beschränken?

Print und Online haben beide Stärken. Und die Kunst ist die richtige Kombination. Die Erhebungen zeigen, dass man beide Kanäle in einer sinnvollen Print-/Online-Kombination effektiv nutzen sollte. Somit erreicht man seine Zielgruppe auf verschiedenen Wegen und erzielt das bestmögliche Ergebnis für den Kunden.

Früher wie heute gilt: Der Media-Mix macht’s aus – crossmedial werben heißt nichts anderes – nur, dass heute eben neben den klassischen Kanälen Print, Plakat, TV, Hörfunk, etc. auch die Onlinewerbung ihren festen Platz gefunden hat. Aber “crossmedial“ klingt einfach besser als “Media-Mix“ ☺

Quelle: www.statista.com, www.deloitte.com Bild:
© Kheng Ho Toh | Dreamstime.com


Der “ZMÜGG”-Modus

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In meiner Ausbildung habe ich seinerzeit (anscheinend irrtümlich?) gelernt, dass es im Druckbereich die folgenden vier Farben gibt:

“si” = C = Cyan
“em” = M = Magenta
“wai” = Y = Yellow
“käi” = K = Key (Schwarzanteil als Farbtiefe)

Dieser Farbdruck mit si-em-wai-käi-Farben wird auch Druck nach Euroskala genannt. Mit dieser Information kam ich im alltäglichen Austausch mit den Verlagen, wenn es um den Druck von Zusatzfarben ging, immer klar. Mein Ausbilder, meine Kollegen und auch Berufsschullehrer nannten die Farben immer “si”, “em”, “wai”, “käi”. Ich hatte gedacht, dass diese Formulierung und Aussprache weltweit gilt, da es sich ja um eine englische Aussprache handelt.

Ein IRRTUM! Nicht weltweit! Denn eines Tages wurde ich von einem Verlagsmitarbeiter aus einem unserer Nachbarländer belehrt: “…bei uns gilt der ZMÜGG-Modus”.
Nun weiß ich es….


Schöner, schneller, besser?

Glo_Fahrrad

 

Montag Morgen. Der Administrator war da, klar zu erkennen an der leeren Kaffeetasse, die noch auf meinem Schreibtisch steht. Daneben ein kleiner Zettel: “Die neuen Programmversionen der Adobe Creative Suite sind installiert.”
Gespannt fahre ich meinen Computer hoch und starte die neuen Programme. Schön sehen sie aus, an der Optik hat der Software-Riese ordentlich gefeilt… viel schicker als vorher, denke ich mir.

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