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Globales Daumendrücken

blog_Pruefung

Die Globalisierung macht auch vor Prüfungen nicht halt. Ein ganz globales Team drückt Daumen. Für Jenny und ihre wichtige BAW Prüfung heute. VIEL GLÜCK!

Foto: © Feng Yu


Alles egal, Hauptsache digital!?

blog_DigiPrint

 

„Print ist tot“ hört man seit einigen Jahren, es sei nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr aktuell. Oft wird es als vollkommen altmodisch verschrien, Anzeigen in Tageszeitungen und Fachzeitschriften zu schalten.

„Es ist doch nur wertloses Papier, was eh keiner mehr anschaut“. Aber die Zahlen sprechen anders, laut Deloitte lag der Anteil der Deutschen, die gedruckte Zeitschriften auch bei gleichem Onlineangebot bevorzugen würden, bei über 70 Prozent. Immer mehr wird der Fokus auf Online-Werbung gelegt. Ganz nach dem Motto „Digital ist die Zukunft – Alles egal, Hauptsache digital“.

Jeder möchte mit diesem Trend gehen, egal ob diese Werbeart für ihn zielführend ist oder nicht. Richtig ist, dass digital die Werbung verändert und die technische Evolution neue Konzepte erfordert.
Die technische Entwicklung stellt immer neue Anforderungen an die Werbeindustrie. Doch ist es nicht etwas verfrüht, die Aussage „Print ist tot“ zu treffen und die Werbung auf digitale Medien zu beschränken?

Print und Online haben beide Stärken. Und die Kunst ist die richtige Kombination. Die Erhebungen zeigen, dass man beide Kanäle in einer sinnvollen Print-/Online-Kombination effektiv nutzen sollte. Somit erreicht man seine Zielgruppe auf verschiedenen Wegen und erzielt das bestmögliche Ergebnis für den Kunden.

Früher wie heute gilt: Der Media-Mix macht’s aus – crossmedial werben heißt nichts anderes – nur, dass heute eben neben den klassischen Kanälen Print, Plakat, TV, Hörfunk, etc. auch die Onlinewerbung ihren festen Platz gefunden hat. Aber “crossmedial“ klingt einfach besser als “Media-Mix“ ☺

Quelle: www.statista.com, www.deloitte.com Bild:
© Kheng Ho Toh | Dreamstime.com


Der „ZMÜGG“-Modus

blog_ZMUEGG

In meiner Ausbildung habe ich seinerzeit (anscheinend irrtümlich?) gelernt, dass es im Druckbereich die folgenden vier Farben gibt:

„si“ = C = Cyan
„em“ = M = Magenta
„wai“ = Y = Yellow
„käi“ = K = Key (Schwarzanteil als Farbtiefe)

Dieser Farbdruck mit si-em-wai-käi-Farben wird auch Druck nach Euroskala genannt. Mit dieser Information kam ich im alltäglichen Austausch mit den Verlagen, wenn es um den Druck von Zusatzfarben ging, immer klar. Mein Ausbilder, meine Kollegen und auch Berufsschullehrer nannten die Farben immer „si“, „em“, „wai“, „käi“. Ich hatte gedacht, dass diese Formulierung und Aussprache weltweit gilt, da es sich ja um eine englische Aussprache handelt.

Ein IRRTUM! Nicht weltweit! Denn eines Tages wurde ich von einem Verlagsmitarbeiter aus einem unserer Nachbarländer belehrt: „…bei uns gilt der ZMÜGG-Modus“.
Nun weiß ich es….


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