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Mediaplanung (nicht) leicht gemacht

Mediaplanung

Ist es sinnvoll, für Ihr Produkt Anzeigenwerbung zu schalten, und wenn ja, in welchen Titeln?

Oder möchten Sie Ihr Event ankündigen und wissen nicht, ob Sie hierfür eher Print-, Online- oder Out of Home-Medien einsetzen sollen, oder alles zusammen?

Unter allen Werbeträgern die richtigen herauszufinden, um Ihre Ziele zu erreichen: das ist die Kunst der Mediaplanung.

Lesen Sie hierzu unsere 10 Tipps im neuen Whitepaper

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Sie haben Fragen? Dann kontaktieren Sie unsere Autorinnen gerne über XING – oder natürlich auch klassisch über Telefon und E-Mail 😉

Claudia Mertl und Dorothee Mergenthaler


Mediaplaner – Beruf oder Berufung?

Mediaplaner_Blog_Olga

„Mediaplaner sind Unmenschen“. „Für die zählen nur Zahlen“… Das sagte mal in der Vergangenheit ein Dozent in seiner Vorlesung. Seit nun fast zwei Jahren bin ich von diesen „Unmenschen“ umgeben und bin wohl selbst einer geworden. Aber ist das tatsächlich so? Ich fühle nichts. Und meine Umwelt hat auch nichts davon gemerkt. (mehr …)


Alles egal, Hauptsache digital!?

blog_DigiPrint

 

„Print ist tot“ hört man seit einigen Jahren, es sei nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr aktuell. Oft wird es als vollkommen altmodisch verschrien, Anzeigen in Tageszeitungen und Fachzeitschriften zu schalten.

„Es ist doch nur wertloses Papier, was eh keiner mehr anschaut“. Aber die Zahlen sprechen anders, laut Deloitte lag der Anteil der Deutschen, die gedruckte Zeitschriften auch bei gleichem Onlineangebot bevorzugen würden, bei über 70 Prozent. Immer mehr wird der Fokus auf Online-Werbung gelegt. Ganz nach dem Motto „Digital ist die Zukunft – Alles egal, Hauptsache digital“.

Jeder möchte mit diesem Trend gehen, egal ob diese Werbeart für ihn zielführend ist oder nicht. Richtig ist, dass digital die Werbung verändert und die technische Evolution neue Konzepte erfordert.
Die technische Entwicklung stellt immer neue Anforderungen an die Werbeindustrie. Doch ist es nicht etwas verfrüht, die Aussage „Print ist tot“ zu treffen und die Werbung auf digitale Medien zu beschränken?

Print und Online haben beide Stärken. Und die Kunst ist die richtige Kombination. Die Erhebungen zeigen, dass man beide Kanäle in einer sinnvollen Print-/Online-Kombination effektiv nutzen sollte. Somit erreicht man seine Zielgruppe auf verschiedenen Wegen und erzielt das bestmögliche Ergebnis für den Kunden.

Früher wie heute gilt: Der Media-Mix macht’s aus – crossmedial werben heißt nichts anderes – nur, dass heute eben neben den klassischen Kanälen Print, Plakat, TV, Hörfunk, etc. auch die Onlinewerbung ihren festen Platz gefunden hat. Aber “crossmedial“ klingt einfach besser als “Media-Mix“ ☺

Quelle: www.statista.com, www.deloitte.com Bild:
© Kheng Ho Toh | Dreamstime.com


Der „ZMÜGG“-Modus

blog_ZMUEGG

In meiner Ausbildung habe ich seinerzeit (anscheinend irrtümlich?) gelernt, dass es im Druckbereich die folgenden vier Farben gibt:

„si“ = C = Cyan
„em“ = M = Magenta
„wai“ = Y = Yellow
„käi“ = K = Key (Schwarzanteil als Farbtiefe)

Dieser Farbdruck mit si-em-wai-käi-Farben wird auch Druck nach Euroskala genannt. Mit dieser Information kam ich im alltäglichen Austausch mit den Verlagen, wenn es um den Druck von Zusatzfarben ging, immer klar. Mein Ausbilder, meine Kollegen und auch Berufsschullehrer nannten die Farben immer „si“, „em“, „wai“, „käi“. Ich hatte gedacht, dass diese Formulierung und Aussprache weltweit gilt, da es sich ja um eine englische Aussprache handelt.

Ein IRRTUM! Nicht weltweit! Denn eines Tages wurde ich von einem Verlagsmitarbeiter aus einem unserer Nachbarländer belehrt: „…bei uns gilt der ZMÜGG-Modus“.
Nun weiß ich es….


Plus fürs Plakat.

http://www.dreamstime.com/royalty-free-stock-image-spaceship-earth-orbit-image27962126

Endlich crossemedial vergleichbare Kontaktwerte – auch für das Medium Plakat.
War die Vergleichbarkeit der Medien untereinander ein Problem – wenn man Außenwerbung in die Mediaplanung einbeziehen wollte – so gibt es jetzt eine
sinnvolle Leitwährung: „PpS-Plakatseher pro Stelle“.

In der Kontaktdefinition der klassischen Medien gibt es im Radio den Hörer pro durchschnittliche 1/4 Stunde. Im Fernsehen: Mindestens 7 Sekunden Werbung in der 1/2 Stunde gesehen. Bei Print gibt es den Leser pro werbeführende Seite (LpwS). Bei Plakat gibt es seit Anfang des Jahres 2013 den Plakatseher pro Stelle (PpS). Der PpS ist von der agma als „sichtbarkeitsgewichteter Passagekontakt mit einer einzenen Plakatstelle“ und somit als „Werbemittel-Kontaktchance“ definiert – ermittelt aus GPS-Messungen, Telefoninterviews und aufwändigen statistischen Auswertungen.

Quelle: FAW, PpS Broschüre

Foto © Aleksandr Volodin | Dreamstime.com


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