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Plus fürs Plakat.

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Endlich crossemedial vergleichbare Kontaktwerte – auch für das Medium Plakat.
War die Vergleichbarkeit der Medien untereinander ein Problem – wenn man Außenwerbung in die Mediaplanung einbeziehen wollte – so gibt es jetzt eine
sinnvolle Leitwährung: „PpS-Plakatseher pro Stelle“.

In der Kontaktdefinition der klassischen Medien gibt es im Radio den Hörer pro durchschnittliche 1/4 Stunde. Im Fernsehen: Mindestens 7 Sekunden Werbung in der 1/2 Stunde gesehen. Bei Print gibt es den Leser pro werbeführende Seite (LpwS). Bei Plakat gibt es seit Anfang des Jahres 2013 den Plakatseher pro Stelle (PpS). Der PpS ist von der agma als „sichtbarkeitsgewichteter Passagekontakt mit einer einzenen Plakatstelle“ und somit als „Werbemittel-Kontaktchance“ definiert – ermittelt aus GPS-Messungen, Telefoninterviews und aufwändigen statistischen Auswertungen.

Quelle: FAW, PpS Broschüre

Foto © Aleksandr Volodin | Dreamstime.com


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